Diskomusik, die

Alternative Schreibung Discomusik
Grammatik Substantiv (Femininum)
Worttrennung Dis-ko-mu-sik ● Dis-co-mu-sik
Wortzerlegung DiskoMusik
Rechtschreibregeln § 32 (2)
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

Musik, die durch einfache Arrangements und verstärkte, betont einfache Rhythmik gekennzeichnet ist und somit besonders zum Tanzen (in Diskotheken) geeignet ist

Typische Verbindungen zu ›Diskomusik‹, ›Discomusik‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Discomusik‹.

Verwendungsbeispiele für ›Diskomusik‹, ›Discomusik‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Eine junge Frau tanzt ausgelassen zur Diskomusik in ihrem Zimmer.
Süddeutsche Zeitung, 28.11.2002
Das machen sie oft, aus dem Auto dröhnt russische Diskomusik.
Süddeutsche Zeitung, 11.08.2000
Für den Abschluss der Schlittschuhsaison war ein Abend mit Diskomusik geplant.
Die Welt, 08.04.2002
Viele der Gäste, die Kneipe hatte sich inzwischen gefüllt, tanzten zur Diskomusik.
Hasselbach, Ingo u. Bonengel, Winfried: Die Abrechnung, Berlin: Aufbau-Taschenbuch-Verl. 2001 [1993], S. 121
Wenn sich die Bustür öffnet, um ihre Gäste zu entlassen, schlägt Diskomusik herein.
Die Zeit, 05.11.1993, Nr. 45
Zitationshilfe
„Diskomusik“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Diskomusik>, abgerufen am 07.05.2021.

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