Diskreditierung, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Dis-kre-di-tie-rung
Wortzerlegung diskreditieren -ung

Thesaurus

Synonymgruppe
Abwertung · Deklassierung · Diskreditierung · Entwertung  ●  Devaluation  geh., franz.
Oberbegriffe
Assoziationen
Synonymgruppe
Affront · Beleidigung · Diskreditierung · Erniedrigung · Herabwürdigung · Insult · Kränkung · Schimpf · Verbalinjurie · Verletzung · Verunglimpfung · schwere Beleidigung  ●  Schlag ins Gesicht  fig.
Oberbegriffe

Typische Verbindungen zu ›Diskreditierung‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Diskreditierung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Diskreditierung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sie wollen keine weiteren Kämpfe, sie wollen keine Diskreditierung mehr. [Archiv der Gegenwart, 2001 [1999]]
Man applaudiert gerne seiner zusätzlichen Diskreditierung, weil man ihn trotz allem der Linken zuschlägt, die immerfort zu ohrfeigen ist. [konkret, 1995]
Gegenüber dem Gespenst allgemeiner Diskreditierung der neuen Ordnung besagen sie wenig. [Die Zeit, 05.12.1946, Nr. 42]
Ich möchte Politik machen, die von Zielen und Inhalten getragen ist, nicht von Diskreditierung. [Die Zeit, 04.11.2012, Nr. 45]
Auf ihm beruht die Diskreditierung der Vorurteile überhaupt und der Anspruch der wissenschaftlichen Erkenntnis, sie völlig auszuschalten. [Gadamer, Hans-Georg: Wahrheit und Methode, Tübingen: Mohr 1960, S. 247]
Zitationshilfe
„Diskreditierung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Diskreditierung>.

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