Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Diskussionsfähigkeit, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Worttrennung Dis-kus-si-ons-fä-hig-keit
Wortzerlegung diskussionsfähig -keit

Verwendungsbeispiele für ›Diskussionsfähigkeit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Allerdings sei die gewünschte Zahlung von einer Million Mark »außerhalb jeder Diskussionsfähigkeit". [Die Zeit, 31.10.1997, Nr. 45]
Die Diskussionsfähigkeit von Christen und Muslimen ist gefordert, wenn das Zusammenleben mehr als gegenseitige Duldung sein soll. [Süddeutsche Zeitung, 09.10.2001]
Ohnehin war der »Diskussionsentwurf« mehr auf die Besucher des letzten Juristentages, einer eher elitären Versammlung, zugeschnitten als auf die Diskussionsfähigkeit der breiten Öffentlichkeit. [Süddeutsche Zeitung (Morgen), 28.04.1971]
Von der Erziehung der Zukunft erwartet Stadler Humanität, Toleranz und Diskussionsfähigkeit. [Süddeutsche Zeitung, 09.09.1998]
Prominente Jurymitglieder, darunter Bischöfin Maria Jepsen, Johannes B. Kerner und Winfried Scharlau, bewerteten die Diskussionsfähigkeiten der Teilnehmer im Kaisersaal nach inhaltlichen und formalen Kriterien. [Die Welt, 03.07.1999]
Zitationshilfe
„Diskussionsfähigkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Diskussionsf%C3%A4higkeit>.

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