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Disponibilität, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Disponibilität · Nominativ Plural: Disponibilitäten
Aussprache 
Worttrennung Dis-po-ni-bi-li-tät

Thesaurus

Synonymgruppe
Disponibilität · Nutzbarkeit · Verfügbarkeit · Vorhandensein

Typische Verbindungen zu ›Disponibilität‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Disponibilität‹.

Verwendungsbeispiele für ›Disponibilität‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Überhaupt ist die Disponibilität des gedächtnismäßig niedergelegten Wissens sehr gestört. [Werner, Reiner: Das verhaltensgestörte Kind, Berlin: Dt. Verl. d. Wiss. 1973 [1967], S. 82]
Sie hält sich ihrer Tradition gemäß für gute Dienste jeglicher Art zur Verfügung (Disponibilität). [Archiv der Gegenwart, 2001 [1973]]
Aber die Bedeutung liegt nicht in der Herrschaft dieser Klasse, sondern in ihrer Disponibilität. [Die Zeit, 28.03.1975, Nr. 14]
In Auswertung dieser Erfahrungen wurde das Spezialstudium abgeschafft und verstärkt Wert auf eine hohe Disponibilität der Absolventen gelegt. [Zimmermann, Hartmut (Hg.): DDR-Handbuch - U. In: Enzyklopädie der DDR, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1985], S. 21323]
Disponibilität ist eine Voraussetzung für Karriere, manchmal für Beschäftigung überhaupt. [Bild, 17.01.2000]
Zitationshilfe
„Disponibilität“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Disponibilit%C3%A4t>.

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