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Divisionismus

Worttrennung Di-vi-si-onis-mus · Di-vi-sio-nis-mus
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

Kunstwissenschaft Richtung der modernen französischen Malerei mit einer Technik, bei der die Farben in einzelne Tupfen zerteilt werden

Typische Verbindungen zu ›Divisionismus‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Divisionismus‹.

Verwendungsbeispiele für ›Divisionismus‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sie sahen in seinem "Divisionismus" lediglich eine Punktiertechnik für neue Effekte. [Süddeutsche Zeitung, 29.04.1998]
Wegen dieser dekorativen Technik wurde er mit Seurat und dem Neo‑Impressionismus (Divisionismus) verglichen. [o. A.: Lexikon der Kunst - L. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1992], S. 23136]
Daran läßt sich seine Entwicklung vom Naturalismus und Divisionismus zum Fauvismus und Expressionismus nacherleben. [Süddeutsche Zeitung, 15.11.1994]
Er selbst nannte dies wegen des Prinzips der Zerlegung von Farben in Grundelemente Divisionismus oder »Chromo‑Luminarismus«. [o. A.: Lexikon der Kunst - N. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1993], S. 12991]
Zitationshilfe
„Divisionismus“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Divisionismus>.

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