Dobermann, der

GrammatikEigenname (Maskulinum) · Genitiv Singular: Dobermanns · Nominativ Plural: Dobermänner
Aussprache
WorttrennungDo-ber-mann
eWDG, 1967

Bedeutung

aus der Kreuzung von Pinscher und Schäferhund hervorgegangener stattlicher, mutiger Haushund, der als Polizeihund sehr beliebt ist
Etymologisches Wörterbuch (Wolfgang Pfeifer)

Etymologie

Dobermann m. Hunderasse, benannt (20. Jh.) nach ihrem Züchter F. L. Dobermann.

Typische Verbindungen
computergeneriert

Boxer Bullterrier Dackel Dogge Hund Kampfhund Pitbull Rottweiler Schäferhund anfallen angeleint beißen bissig hetzen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Dobermann‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Auch den Beamten gelang es nicht, den Dobermann zu beruhigen.
Bild, 17.11.2005
Wie die Mädchen später berichteten, habe sich der Mann daraufhin entfernt und den Dobermann sofort wieder frei laufen gelassen.
Süddeutsche Zeitung, 19.09.2003
Als die Tat passierte, hatte die Frau ihren Dobermann "Ben" dabei gehabt.
Die Welt, 09.12.2002
Wieder zurück, füttere ich meinen Dobermann und führe ihn aus.
Die Zeit, 29.04.1994, Nr. 18
Sobald sich einer von uns zu heftig bewegte, begann der Dobermann zu knurren.
Beckenbauer, Franz: Einer wie ich, München: Wilhelm Heyne Verlag 1977, S. 173
Zitationshilfe
„Dobermann“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Dobermann>, abgerufen am 20.09.2019.

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