Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Dobermann, der

Grammatik Eigenname (Maskulinum) · Genitiv Singular: Dobermanns · Nominativ Plural: Dobermänner
Aussprache 
Worttrennung Do-ber-mann
eWDG

Bedeutung

aus der Kreuzung von Pinscher und Schäferhund hervorgegangener stattlicher, mutiger Haushund, der als Polizeihund sehr beliebt ist
Etymologisches Wörterbuch (Wolfgang Pfeifer)

Etymologie

Dobermann m. Hunderasse, benannt (20. Jh.) nach ihrem Züchter F. L. Dobermann.

Verwendungsbeispiele für ›Dobermann‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sobald sich einer von uns zu heftig bewegte, begann der Dobermann zu knurren. [Beckenbauer, Franz: Einer wie ich, München: Wilhelm Heyne Verlag 1977, S. 173]
Wieder zurück, füttere ich meinen Dobermann und führe ihn aus. [Die Zeit, 29.04.1994, Nr. 18]
Wie die Mädchen später berichteten, habe sich der Mann daraufhin entfernt und den Dobermann sofort wieder frei laufen gelassen. [Süddeutsche Zeitung, 19.09.2003]
Ich habe keine Lust mit einem scharfen Dobermann herum zu laufen. [Süddeutsche Zeitung, 24.10.2000]
Und viele glaubten, das sei genau so einfach, wie einem Dobermann Lateinisch beizubringen. [Süddeutsche Zeitung, 24.06.1994]
Zitationshilfe
„Dobermann“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Dobermann>.

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