Doktorat, das

Grammatik Substantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Doktorat(e)s · Nominativ Plural: Doktorate
Aussprache 
Worttrennung Dok-to-rat
Wortbildung  mit ›Doktorat‹ als Letztglied: ↗Ehrendoktorat
Herkunft Latein
eWDG

Bedeutung

veraltend Doktorwürde
Beispiel:
er hatte gerade das Doktorat erworben [ MusilMann687]

Typische Verbindungen zu ›Doktorat‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Doktorat‹.

Verwendungsbeispiele für ›Doktorat‹

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Dort erhielt er im Alter von 26 Jahren sein Doktorat mit Auszeichnung.
Süddeutsche Zeitung, 08.01.2000
Wie viel, beziehungsweise wie wenig ein Doktorat heutzutage noch wert sei, darüber meditiert man hierzulande gelegentlich.
Die Zeit, 23.06.1972, Nr. 25
Das Doktorat der Philosophie war ihm im Juni 1941 von den nationalsozialistischen Behörden aberkannt worden.
Die Welt, 31.03.2004
Von dem Bakkalaureat ähnlichen Voraussetzungen für das Doktorat weiß man seit 1515.
Westrup, Jack Allan: Oxford. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1962], S. 37641
Master-Diplom, Doktorat und Professorentitel fielen der kleinen, zielstrebigen Dame in schneller Folge zu.
Der Spiegel, 14.10.1985
Zitationshilfe
„Doktorat“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Doktorat>, abgerufen am 05.03.2021.

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