Doktorat, das

Grammatik Substantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Doktorat(e)s · Nominativ Plural: Doktorate
Aussprache 
Worttrennung Dok-to-rat
Wortbildung  mit ›Doktorat‹ als Letztglied: Ehrendoktorat
Herkunft Latein
eWDG

Bedeutung

veraltend Doktorwürde
Beispiel:
er hatte gerade das Doktorat erworben [ MusilMann687]

Typische Verbindungen zu ›Doktorat‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Doktorat‹.

Verwendungsbeispiele für ›Doktorat‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Dort erhielt er im Alter von 26 Jahren sein Doktorat mit Auszeichnung. [Süddeutsche Zeitung, 08.01.2000]
Das gilt auch für ausländische Bewerber um ein deutsches Doktorat. [Süddeutsche Zeitung, 26.09.1996]
Wie viel, beziehungsweise wie wenig ein Doktorat heutzutage noch wert sei, darüber meditiert man hierzulande gelegentlich. [Die Zeit, 23.06.1972, Nr. 25]
In den Lebenswissenschaften produziert Reed mehr Doktorate als jede andere Institution höheren Lernens. [Die Zeit, 05.06.2007, Nr. 24]
Das Doktorat der Philosophie war ihm im Juni 1941 von den nationalsozialistischen Behörden aberkannt worden. [Die Welt, 31.03.2004]
Zitationshilfe
„Doktorat“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Doktorat>.

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