Dolomit, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Dolomit(e)s · Nominativ Plural: Dolomite
Aussprache 
Worttrennung Do-lo-mit
Herkunft Französisch
eWDG, 1967

Bedeutung

Geologie dichtes, körniges, weitverbreitetes Sedimentgestein, das als Werkstein und Straßenbaumaterial verwendet wird

Thesaurus

Geologie
Synonymgruppe
Dolomit · Dolomitstein
Oberbegriffe

Typische Verbindungen zu ›Dolomit‹

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Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Dolomit‹.

Verwendungsbeispiele für ›Dolomit‹

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Unter dem Motto "Die Klänge der Dolomiten" sollen die Gäste mit Musik den Bergen entgegen wandern.
Süddeutsche Zeitung, 28.06.2002
In den Dolomiten wohnt ein alter Bauer mit seiner jungen Frau.
Tucholsky, Kurt: Ein Ehepaar erzählt einen Witz. In: Kurt Tucholsky, Werke - Briefe - Materialien, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1931]
Tiefe Ruhe lagerte über der erhabenen Welt der Dolomiten, eine rechte Judith-Platter-Ruhe.
Voß, Richard: Zwei Menschen, Stuttgart: Engelhorn 1911 [1949], S. 20
Glas wird im Schmelzverfahren hergestellt und besteht aus Quarzsand, Soda, Kalkspat, Dolomit und Natriumsulfat.
Grahneis, Heinz u. Horn, Karlwilhelm (Hg.), Taschenbuch der Hygiene, Berlin: Verlag Volk u. Gesundheit 1972 [1967], S. 171
Zu Evas Geburtstag kam auch aus den Dolomiten eine gemeinsame Karte von Mutter Schaps, Liesel und Elfriede Sebba.
Klemperer, Victor: [Tagebuch] 1937. In: ders., Ich will Zeugnis ablegen bis zum letzten, Berlin: Aufbau-Taschenbuch-Verl. 1999 [1937], S. 36
Zitationshilfe
„Dolomit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Dolomit>, abgerufen am 27.11.2020.

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