Dolomit, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Dolomit(e)s · Nominativ Plural: Dolomite
Aussprache 
Worttrennung Do-lo-mit
Herkunft Französisch
eWDG

Bedeutung

Geologie dichtes, körniges, weitverbreitetes Sedimentgestein, das als Werkstein und Straßenbaumaterial verwendet wird

Thesaurus

Geologie
Synonymgruppe
Dolomit · Dolomitstein
Oberbegriffe

Typische Verbindungen zu ›Dolomit‹ (berechnet)

Fuß Gipfel Herz Königin Wildnis italienisch kommentieren lienzer schreiben sextner südlich südtiroler zuckerförmig zuckerkörnig östlich

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Dolomit‹.

Verwendungsbeispiele für ›Dolomit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

In den Dolomiten wohnt ein alter Bauer mit seiner jungen Frau. [Tucholsky, Kurt: Ein Ehepaar erzählt einen Witz. In: Kurt Tucholsky, Werke - Briefe - Materialien, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1931]]
Unter dem Motto "Die Klänge der Dolomiten" sollen die Gäste mit Musik den Bergen entgegen wandern. [Süddeutsche Zeitung, 28.06.2002]
Sie bereiteten sich gemeinsam in den Dolomiten vor, auf einer Höhe von 1600 bis 2000 Meter. [Süddeutsche Zeitung, 02.02.2001]
Und das können bei anspruchsvollen Steigen wie etwa in den Dolomiten schon mal einige Meter sein. [Süddeutsche Zeitung, 29.09.2000]
In den Dolomiten fiel ein Deutscher 80 Meter in die Tiefe. [Süddeutsche Zeitung, 10.08.1998]
Zitationshilfe
„Dolomit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Dolomit>.

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