Domprediger, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum)
Aussprache 
Worttrennung Dom-pre-di-ger
Wortzerlegung DomPrediger

Typische Verbindungen zu ›Domprediger‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Domprediger‹.

Verwendungsbeispiele für ›Domprediger‹

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Doch immerhin hat der den ehemaligen Domprediger für Montag zum Kaffee eingeladen.
Der Tagesspiegel, 14.01.2000
Ei ja, es habe schon mancher davorgestanden und sei wieder abgezogen, sagte der Domprediger.
Huch, Ricarda: Der Dreißigjährige Krieg, Wiesbaden: Insel-Verl. 1958 [1914], S. 618
So ist ein Domprediger „überschwenglich angetan“ von den Recherchen der früheren Klosterschülerin.
Die Zeit, 12.09.1986, Nr. 38
Ihr Verfasser gehörte 1529 dem Convent in Brühl an und wirkte zugleich als Domprediger in Köln.
Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1929, S. 355
Durch den Einfluß dieser Humanisten und des Dompredigers und Rates Capito wurde A. gegenüber Luther zunächst zu einer abwartenden Haltung bestimmt.
Delius, W.: Albrecht von mainz. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1957], S. 741
Zitationshilfe
„Domprediger“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Domprediger>, abgerufen am 05.12.2020.

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