Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Donaumonarchie, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Do-nau-mo-nar-chie · Do-nau-mon-ar-chie
Wortzerlegung Donau Monarchie
eWDG

Bedeutung

historisch Österreich-Ungarn
Beispiel:
er stammte aus der alten Donaumonarchie

Thesaurus

Geschichte
Synonymgruppe
Altreich · Donaumonarchie · Monarchie Österreich-Ungarn · k.u.k. Doppelmonarchie · k.u.k. Monarchie · Österreich-Ungarn · Österreichisch-Ungarische Monarchie
Oberbegriffe
Assoziationen

Typische Verbindungen zu ›Donaumonarchie‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Donaumonarchie‹.

Verwendungsbeispiele für ›Donaumonarchie‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Manche in Österreich schwärmen weiterhin traumverloren von der dynastischen Größe der untergegangenen Donaumonarchie. [Die Zeit, 29.11.2010, Nr. 48]
Immerhin erfand er seiner multinationalen Donaumonarchie eine unabhängige staatliche Verwaltung. [Die Zeit, 14.11.1980, Nr. 47]
Wie sein Vater bewegt sich Karl gern in ehemaligen Reichsteilen der Donaumonarchie. [Süddeutsche Zeitung, 07.10.1996]
Beide Romane spielen in der Übergangsphase am Ende der Donaumonarchie. [Süddeutsche Zeitung, 31.08.1996]
Da die Donaumonarchie abgewirtschaftet hatte, stand das Prestige des hohen Namens auf dem Spiel. [Thelen, Albert Vigoleis: Die Insel des zweiten Gesichts, Düsseldorf: Claassen 1981 [1953], S. 886]
Zitationshilfe
„Donaumonarchie“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Donaumonarchie>.

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