Doofheit, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Doof-heit
Grundformdoof
Duden, GWDS, 1999

Bedeutungen

1.
a)
einfältige, beschränkte Art, Dummheit
b)
Langweiligkeit
2.
unvernünftige Handlung

Thesaurus

Synonymgruppe
Dilettantismus · Dummheit · Ignoranz · Unfähigkeit · Unwissenheit  ●  Beklopptheit  ugs. · Beknacktheit  ugs. · Blödheit  ugs. · Doofheit  ugs. · Stümperhaftigkeit  ugs. · Trotteligkeit  ugs. · Trottligkeit  ugs.
Oberbegriffe

Verwendungsbeispiele für ›Doofheit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Es ist schließlich peinlich genug, an der eigenen Doofheit zu scheitern. [Die Welt, 29.06.2001]
Sie mimen „süße Doofheit“, provozieren zu abenteuerlichen Erzählungen, spitzen den Mund und lassen sich nach zehn anstandslos küssen. [Die Zeit, 31.07.1964, Nr. 31]
Ein dreißigjähriger Bauernknecht, von etwas süßer Doofheit, entführt ein etwa zehnjähriges Schulmädchen und hält es auf dem Dachboden versteckt. [Die Zeit, 16.11.1979, Nr. 47]
Wir haben seine Schlager nicht gerade aus musikalischer Hingabe mitgesungen, sondern eher aus dem großen Spaß an der gekonnt zur Schau gestellten Doofheit. [Die Welt, 13.05.2000]
Hitler war von seinem Gesprächspartner weniger angetan: »Der junge Oskar« sei »ein seltenes Abbild von Doofheit«, ließ er im vertrauten Kreis fallen. [Die Zeit, 28.01.2013, Nr. 04]
Zitationshilfe
„Doofheit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Doofheit>.

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