Doppelexistenz, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
WorttrennungDop-pel-exis-tenz (computergeneriert)
Wortzerlegungdoppel-Existenz

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Zeiten der Doppelexistenz von Arbeiter und Schreiber, die in seinen Texten weiter fortwirken, sind lange vorbei.
Der Tagesspiegel, 28.10.2002
Doch macht die ironische Doppelexistenz sein Engagement für die Republik fraglich und am Ende unglaubwürdig?
Die Zeit, 13.11.1981, Nr. 47
In diesem Zwiespalt sieht Gall die eigentümliche Doppelexistenz Rathenaus begründet.
Die Zeit, 11.03.2009, Nr. 12
Im besten Falle führten diese bedauernswerten Geschöpfe eine unaufrichtige Doppelexistenz.
Stadler, Arnold: Sehnsucht, Köln: DuMont Literatur und Kunst Verlag 2002, S. 162
Wenn er es geschafft hat, will er auftauchen unter den Lebenden, den Menschen ohne Doppelexistenz.
Süddeutsche Zeitung, 05.01.2001
Zitationshilfe
„Doppelexistenz“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Doppelexistenz>, abgerufen am 19.05.2019.

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