Doppelheit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
WorttrennungDop-pel-heit (computergeneriert)
Wortzerlegungdoppel--heit

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Auch hier gestattet die Doppelheit der religiösen Erfahrung oft keine Alternativen.
Blumenberg, H.: Optimismus und Pessimismus. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1960], S. 14131
Wie diese Doppelheit des Ortes entstand und was sich dahinter verbirgt, ist ungeklärt.
Altheim, Franz: Das alte Iran. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 22522
Und in dieser Doppelheit blieb die Griechenverehrung Bildungsmacht während eines Jahrhunderts.
Blättner, Fritz: Geschichte der Pädagogik, Heidelberg: Quelle & Meyer 1961 [1951], S. 116
Selbst in der wüsten Spätzeit, in dem vergeblichen Gegenstreben Ernst von Weizsäckers findet sich noch ein Rest dieser alten Doppelheit.
Die Zeit, 19.01.1970, Nr. 03
Die kirchliche Askese berührt sich darin mit der Askese der spätantiken Erlösungskulte und der kontemplativen Entsinnlichung, hängt jedenfalls zusammen mit der Doppelheit der Moral.
Troeltsch, Ernst: Die Soziallehren der christlichen Kirchen und Gruppen, Tübingen: Mohr 1912, S. 354
Zitationshilfe
„Doppelheit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Doppelheit>, abgerufen am 18.09.2019.

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