Dorfkirche, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungDorf-kir-che (computergeneriert)
WortzerlegungDorfKirche

Typische Verbindungen
computergeneriert

Alt-Tempelhof Alt-Wittenau Altar Dorfkirche Eiche Glocke Glockenturm Gottesdienst Gruft Herrenhaus Hönower Kanzel Kaulsdorfer Kleinmachnower Orgel Restaurierung Stralauer Trauergottesdienst Turm Zwiebelturm barock baufällig brandenburgisch erbaut evangelisch friderizianisch mittelalterlich restauriert romanisch thüringisch

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Dorfkirche‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Er führte sie in einen ovalen Saal vom Volumen einer Dorfkirche.
Die Zeit, 23.09.1999, Nr. 39
Doch für Ordnung - jedenfalls im architektonischen Sinn - sorgt der zentrale Bau des Ortes, die Dorfkirche.
Süddeutsche Zeitung, 23.07.1996
Ich hatte keine Dorfkirche, also blieb mir nicht einmal diese Ehre.
Traven, B.: Das Totenschiff, Berlin: Büchergilde Gutenberg 1929 [1926], S. 229
Lisa kam an der kleinen weißen Dorfkirche neben dem Friedhof vorbei.
Jentzsch, Kerstin: Seit die Götter ratlos sind, München: Heyne 1999 [1994], S. 209
Wer es noch nicht gehört hat, erfährt es vor der Dorfkirche nach dem Gottesdienst.
Brenner, Hans Georg: Es geschieht wieder nitchts ... In: Kesten, Hermann (Hg.) 24 neue deutsche Erzähler, Leipzig u. a.: Kiepenheuer 1983 [1929], S. 276
Zitationshilfe
„Dorfkirche“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Dorfkirche>, abgerufen am 15.12.2019.

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