Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Dorfkirche, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Dorf-kir-che
Wortzerlegung Dorf Kirche

Typische Verbindungen zu ›Dorfkirche‹ (berechnet)

Erhalt Glocke Renovierung Restaurierung Sanierung Turm alt alt-lotter alt-schöneberger barock besichtigen brandenburger brandenburgisch eiskalt erbaut evangelisch historisch klein leddeer ledder lotter mittelalterlich märkisch romanisch staakener stralauer unterliederbacher wersener

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Dorfkirche‹.

Verwendungsbeispiele für ›Dorfkirche‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Er führte sie in einen ovalen Saal vom Volumen einer Dorfkirche. [Die Zeit, 23.09.1999, Nr. 39]
Als wir wieder vor dem Haus stehen, kann man durch die Bäume die Dorfkirche erspähen. [Die Zeit, 09.09.2013, Nr. 36]
Doch für Ordnung – jedenfalls im architektonischen Sinn – sorgt der zentrale Bau des Ortes, die Dorfkirche. [Süddeutsche Zeitung, 23.07.1996]
In einer Dorfkirche hörte mir einmal eine junge Frau beim Üben zu. [Die Welt, 31.07.1999]
Ich hatte keine Dorfkirche, also blieb mir nicht einmal diese Ehre. [Traven, B.: Das Totenschiff, Berlin: Büchergilde Gutenberg 1929 [1926], S. 229]
Zitationshilfe
„Dorfkirche“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Dorfkirche>.

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