Dorfkneipe, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungDorf-knei-pe
WortzerlegungDorfKneipe
eWDG, 1967

Bedeutung

salopp, abwertend
Beispiele:
in die Dorfkneipe gehen
das letzte Geld in der Dorfkneipe versaufen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Hinterzimmer

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Dorfkneipe‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Also macht er sich auf, verlässt Vater, Mutter, Dorfkneipe und zieht in eine große Stadt.
Süddeutsche Zeitung, 29.04.2003
Sie zieht es lieber in die angestammte Dorfkneipe als zu den Berlinern.
Der Tagesspiegel, 07.12.2000
Das Fernsehen, das in jeder Dorfkneipe seinen Platz hat, wirkt auch auf diesem Gebiet revolutionierend.
Die Zeit, 01.01.1968, Nr. 01
An der Dorfstraße liegt natürlich auch die Dorfkneipe, oft noch oder schon wieder privat betrieben.
Ketman, Per u. Wissmach, Andreas: DDR - ein Reisebuch in den Alltag, Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 1986, S. 240
Peter setzte sich in der Dorfkneipe an einen Fenstertisch mit Sicht auf den Eingang des Instituts, bestellte einen Apfelsaft und wartete.
Suter, Martin: Lila, Lila, Zürich: Diogenes 2004, S. 35
Zitationshilfe
„Dorfkneipe“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Dorfkneipe>, abgerufen am 23.10.2019.

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