Dorfpfarrer, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum)
Aussprache 
Worttrennung Dorf-pfar-rer

Typische Verbindungen zu ›Dorfpfarrer‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Dorfpfarrer‹.

Verwendungsbeispiele für ›Dorfpfarrer‹

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So hat sich der Dorfpfarrer geweigert, die Kinder zu taufen.
Die Welt, 07.06.2004
In einer solchen Situation hilft eigentlich nur noch der Gang zum Dorfpfarrer.
Die Zeit, 22.02.1982, Nr. 08
Der Dorfpfarrer verdient nur 6000 kapverdische Escudo (umgerechnete 140 Mark), aber zum Essen wird er fast immer eingeladen.
Süddeutsche Zeitung, 15.10.1996
Andere Männer werden mit Ämtern betraut, die zwar nicht den Papst persönlich kennen, aber doch den Dorfpfarrer.
Toller, Ernst: Eine Jugend in Deutschland, Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 1985 [1933], S. 83
Einer konnte sich vor der Kirche selbst verbrennen, dachte Fröhlich plötzlich mit Schauder, ein Dorfpfarrer, ein Fanatiker.
Loest, Erich: Völkerschlachtdenkmal, München: Dt. Taschenbuch-Verl. 1987 [1984], S. 242
Zitationshilfe
„Dorfpfarrer“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Dorfpfarrer>, abgerufen am 19.01.2021.

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