Dorfschneider, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Dorfschneiders · Nominativ Plural: Dorfschneider
Worttrennung Dorf-schnei-der
Wortzerlegung Dorf Schneider

Verwendungsbeispiele für ›Dorfschneider‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Freilich kann der Sohn des Dorfschneiders, der nach vorzeitigem Abbruch der Realschule eine Lehre als Kunstschlosser absolvierte, dieser Neigung ausgiebig frönen. [Die Zeit, 07.09.1979, Nr. 37]
Da kommt auch schon der kleine bucklige Dorfschneider, der das Brautkleid, Schleier, Kranz und gläserne Pantoffeln für Hannele bringt, auf Bestellung ihres Vaters, des Grafen. [Fath, Rolf: Werke - H. In: Reclams Opernlexikon, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1998], S. 6270]
Mein Vater ist gezwungen, seinen Kut‑awei bei einem Dorfschneider, bei einem Brotkunden, in Auftrag zu geben. [Strittmatter, Erwin: Der Laden, Berlin: Aufbau-Verl. 1983, S. 180]
Elias Lönnroth, Sohn eines armen südwestfinnischen Dorfschneiders, nach entbehrungsreicher Jugend Arzt, selbst eine fahrende Märchengestalt, sammelt 1828 die verstreuten Lieder Kareliens. [Die Zeit, 24.08.1950, Nr. 34]
Zitationshilfe
„Dorfschneider“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Dorfschneider>.

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