Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Dotation, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Dotation · Nominativ Plural: Dotationen
Aussprache 
Worttrennung Do-ta-ti-on
Wortbildung  mit ›Dotation‹ als Erstglied: Dotationskapital
Herkunft Latein
eWDG

Bedeutung

gehoben Schenkung, Zuwendung
Beispiele:
bei jmdm. um eine Dotation vorsprechen
ich mach dem Schutzkorps eine Dotation [ BrechtPuntila11]

Thesaurus

Synonymgruppe
Brautaussteuer · Heiratsausstattung · Heiratsgut  ●  Aussteuer  veraltend · Heimsteuer  veraltet · Mitgift  Hauptform · Dotation  geh.
Oberbegriffe
Assoziationen

Typische Verbindungen zu ›Dotation‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Dotation‹.

Verwendungsbeispiele für ›Dotation‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Entsprechend hoch sind auch die Dotationen in den einzelnen großen internationalen Rennen. [Urania, 30.09.1968]
Manche zahlen dort langsam eine Dotation an, für die sie einen Zweck erst ausmachen müssen. [Der Spiegel, 30.04.1984]
Leider wirkt sich nicht jede staatliche Dotation so anhaltend segensreich aus. [Süddeutsche Zeitung, 23.12.2000]
Mit dieser Dotation festigte er den noch bestehenden Chor und Gesang. [Die Zeit, 23.12.1983, Nr. 52]
Aber sicher ist das nicht, denn es gibt immer noch Preise, die ohne materielle Dotation auskommen müssen. [Süddeutsche Zeitung, 16.06.1999]
Zitationshilfe
„Dotation“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Dotation>.

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