Doxologie

Worttrennung Do-xo-lo-gie
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

Lobpreisung Gottes, der Dreifaltigkeit in der christlichen Liturgie

Typische Verbindungen zu ›Doxologie‹ (berechnet)

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Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Doxologie‹.

Verwendungsbeispiele für ›Doxologie‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Fast immer ist für sie auch das Fehlen der Doxologie bezeichnend. [Gerber, Rudolf u. a.: Hymnus. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1957], S. 31178]
Sehr früh gibt es Belege dafür, daß die Doxologie zu den Responsorien gesungen wurde. [Hucke, Helmut u. Calo, José López: Responsorium. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1963], S. 42897]
Die Doxologie ist eine letzte Aussage, sie gründet auf der Botschaft von G.es Heilstat. [Klein, J.: Gott. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1958], S. 16475]
Ihr christliches Verständnis wird durch die kleine Doxologie ausgedrückt, mit der die einzelnen Pss beschlossen werden. [Halaski, K.: Psalmen. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1961], S. 10685]
Eine Entgegnung und eine Doxologie beenden diesen Tl. der Messe. [Stäblein, Bruno u. a.: Messe. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1961], S. 43865]
Zitationshilfe
„Doxologie“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Doxologie>.

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