Dreckschwein, das

Grammatik Substantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Dreckschwein(e)s · Nominativ Plural: Dreckschweine
Aussprache 
Worttrennung Dreck-schwein
Wortzerlegung Dreck -schwein
eWDG

Bedeutung

vulgär, Schimpfwort
siehe auch Dreckfink

Thesaurus

Synonymgruppe
Dreckschwein(chen) · Ferkel · Schmuddelkind · Schmutzfink · Wutz  ●  Dreckspatz  verniedlichend · (alte) Pottsau  derb, ruhrdt. · Schmierlapp(en)  derb · Schweinigel  derb
Assoziationen
  • Schlamper · Schlunz · ungepflegte Erscheinung
Antonyme

Verwendungsbeispiele für ›Dreckschwein‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wer seine Kinder vernachlässigt, ist ein Dreckschwein, egal wie reich oder arm er / sie ist. [Bild, 22.04.2002]
Er provoziert, er beschimpft einen Lehrer, von dem jeder weiß, dass er ein "Dreckschwein" ist, und wird von zwei Schulen verwiesen. [Süddeutsche Zeitung, 01.09.2000]
Dieser Politiker hält einen nicht unbeträchtlichen Teil der Wähler für "Dreckschweine". [Süddeutsche Zeitung, 09.08.2001]
Bahr kniet sich dabei mit seinen vermutlich 85 kg in die Arme auf die Handschellen, wo ich mich bemühe, nicht zu schreien, und "Dreckschweine" sage. [Der Spiegel, 13.04.1981]
Er hat die Wut bekommen, als die Frauen ihn „Penner“, „Dreckschwein“ oder „Sau“ genannt haben. [Die Zeit, 26.11.1976, Nr. 49]
Zitationshilfe
„Dreckschwein“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Dreckschwein>.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Dreckschleuder
Drecksbude
Drecksau
Drecksarbeit
Drecksack
Drecksding
Dreckskerl
Dreckskragen
Drecksleben
Drecksloch