Dreckschwein, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Dreckschwein(e)s · Nominativ Plural: Dreckschweine
Aussprache
WorttrennungDreck-schwein
WortzerlegungDreck-schwein
eWDG, 1967

Bedeutung

vulgär, Schimpfwort
siehe auch Dreckfink

Thesaurus

Synonymgruppe
Dreckschwein · ↗Ferkel · ↗Schmuddelkind · ↗Schmutzfink · ↗Wutz  ●  ↗Dreckspatz  verniedlichend · ↗(alte) Pottsau  derb, ruhrdt. · Schmierlapp(en)  derb · ↗Schweinigel  ugs.
Assoziationen
  • Schlamper · Schlunz · ungepflegte Erscheinung
Antonyme

Typische Verbindungen
computergeneriert

beschimpfen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Dreckschwein‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wer seine Kinder vernachlässigt, ist ein Dreckschwein, egal wie reich oder arm er / sie ist.
Bild, 22.04.2002
Er provoziert, er beschimpft einen Lehrer, von dem jeder weiß, dass er ein "Dreckschwein" ist, und wird von zwei Schulen verwiesen.
Süddeutsche Zeitung, 01.09.2000
Bahr kniet sich dabei mit seinen vermutlich 85 kg in die Arme auf die Handschellen, wo ich mich bemühe, nicht zu schreien, und "Dreckschweine" sage.
Der Spiegel, 13.04.1981
Er hat die Wut bekommen, als die Frauen ihn „Penner“, „Dreckschwein“ oder „Sau“ genannt haben.
Die Zeit, 26.11.1976, Nr. 49
Deserteure wurden als "Feiglinge", "Dreckschweine" und "Verräter" verachtet und beschimpft.
Die Zeit, 16.12.1996, Nr. 51
Zitationshilfe
„Dreckschwein“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Dreckschwein>, abgerufen am 11.12.2019.

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