Dreiklang, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungDrei-klang (computergeneriert)
WortzerlegungdreiKlang
Wortbildung mit ›Dreiklang‹ als Letztglied: ↗Dominantdreiklang · ↗Durdreiklang · ↗Molldreiklang
eWDG, 1967

Bedeutungen

1.
Akkord aus Grundton, Terz und Quinte
Beispiel:
ein großer, verminderter, übermäßiger Dreiklang
2.
Zusammenklang dreier verschiedener Töne

Typische Verbindungen
computergeneriert

Architektur Betreuung Dur Investieren Konsolidierung Melodie Reformieren Septimenakkord Skala Sparen Strukturreform Stufe Terz Tonleiter Umkehrung anschlagen ertönen finanzpolitisch gebrochen harmonisch intonieren klassisch konsonant lauten magisch rein tönen vermindert wunderbar übermäßig

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Dreiklang‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das war der Dreiklang, mit dem man versuchte, der europäischen Intervention eine Form zu geben.
Die Zeit, 03.01.2011, Nr. 01
Was wäre die Musik ohne die harmonische Macht des Dreiklangs?
Süddeutsche Zeitung, 04.12.2003
Hand in Hand flogen die Dreiklänge über die glänzenden Dächer.
Aichinger, Ilse: Die größere Hoffnung, Frankfurt a. M.: S. Fischer 1966 [1948], S. 78
Es tritt bei dieser Art von Melodien gleichsam der Dreiklang an die Stelle der Motivik.
Stäblein, Bruno: Gloria in excelsis Deo. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1956], S. 27898
Möglicherweise haben sich von hier aus die Termini D. und Moll für Dreiklänge durchgesetzt.
o. A.: D. In: Brockhaus-Riemann-Musiklexikon, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1989], S. 28909
Zitationshilfe
„Dreiklang“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Dreiklang>, abgerufen am 16.12.2019.

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