Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Dribbelkunst

Worttrennung Drib-bel-kunst
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

Ballsport Geschicklichkeit, Gewandtheit im Dribbeln

Verwendungsbeispiele für ›Dribbelkunst‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Schmidbauers Spiel lebt nicht von filigraner Dribbelkunst, sondern eher von gewonnenen Zweikämpfen. [Süddeutsche Zeitung, 19.04.1994]
Gegen Dortmund ermunterte er Lucio in der Halbzeitpause sogar, sich der Dribbelkunst zu betätigen. [Süddeutsche Zeitung, 21.09.2004]
Viel Gefühl, das im wahrsten Sinne blinde Verständnis mit den Mitspielern und Dribbelkünste seien entscheidend, sagt Delgado. [Die Zeit, 31.03.2008 (online)]
Nur der Gladbacher Marko Marin und Bastian Schweinsteiger, einziger Bayern‑Profi im weißen Deutschland‑Dress, zeigten anfangs ihre Dribbelkünste und prüften Keeper Kahn. [Die Zeit, 03.03.2008 (online)]
Sein Wirbelwind D ’ Allesandro blieb neben einigen Proben seiner Dribbelkunst den Beweis schuldig, ein wahrer Macher des Spiels zu sein. [Süddeutsche Zeitung, 11.08.2003]
Zitationshilfe
„Dribbelkunst“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Dribbelkunst>.

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