Druck, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Druck(e)s · Nominativ Plural: Drücke/Drucke
Aussprache  [dʀʊk]
Wortbildung  mit ›Druck‹ als Erstglied: Druckabfall · Druckanstieg · Druckanzug · Druckapparat · Druckausgleich · Druckbehälter · Druckbelastung · Druckbetankung · Druckbetrieb2 · Druckbleistift · Druckempfindlichkeit · Druckfeder · Druckfestigkeit · Druckflasche · Druckgefühl · Druckguss · Druckhebel · Druckkabine · Druckkammer · Druckknopf · Druckkochtopf · Druckkontrolle · Druckkugelschreiber · Druckluft · Druckmanöver · Druckmesser · Druckmessung · Druckminderer · Druckmittel · Druckposten · Druckprobe2 · Druckpumpe · Druckraum1 · Druckregler · Druckrohr · Druckschaden · Druckschalter · Druckschmerz · Druckschwankung · Drucksensor · Drucksituation · Drucksteigerung · Druckstelle · Druckstift · Druckstärke · Drucktank · Drucktaste · Drucktopf · Druckunterschied · Druckverband · Druckverlust · Druckverteilung · Druckveränderung · Druckwasser · Druckwasserreaktor · Druckwelle · Druckwirkung · druckbeständig · druckempfindlich · druckfest · druckunempfindlich · druckvoll
 ·  mit ›Druck‹ als Letztglied: Abgabedruck · Achsdruck · Achsendruck · Aktualitätsdruck · Albdruck · Alpdruck · Andruck2 · Angebotsdruck · Anpassungsdruck · Ansaugdruck · Aortendruck · Atmosphärendruck · Aufwertungsdruck · Augendruck · Bevölkerungsdruck · Blutdruck · Bodendruck · Dampfdruck · Daumendruck · Entscheidungsdruck · Erfolgsdruck · Erwartungsdruck · Federdruck · Fingerdruck · Gasdruck · Gebirgsdruck · Gegendruck · Gewissensdruck · Gruppendruck · Handlungsdruck · Hebeldruck · Herzdruck · Hochdruck1 · Händedruck · Höchstdruck · Inflationsdruck · Innendruck · Kesseldruck · Knopfdruck · Kolbendruck · Konformitätsdruck · Konkurrenzdruck · Kostendruck · Legitimationsdruck · Leidensdruck · Leistungsdruck · Lichtdruck1 · Lobbydruck · Lohndruck · Luftdruck · Lösungsdruck · Magendruck · Margendruck · Niederdruck · Normdruck · Notendruck1 · Preisdruck · Problemdruck · Rationalisierungsdruck · Rechtfertigungsdruck · Reformdruck · Reifendruck · Satteldruck · Schalldruck · Schenkeldruck · Seitendruck · Selektionsdruck · Siededruck · Spardruck · Steuerdruck · Strahlungsdruck · Tastendruck · Termindruck · Teuerungsdruck · Unterdruck · Verkaufsdruck · Veränderungsdruck · Volldruck · Wasserdruck · Wettbewerbsdruck · Winddruck · Zeitdruck · Zylinderdruck · Öldruck1 · Überdruck1
 ·  mit ›Druck‹ als Binnenglied: Handdruckspritze · Tiefdruckgebiet · Tiefdruckrinne · Tiefdruckwirbel
eWDG

Bedeutungen

1.
Physik Kraft, die auf eine Fläche wirkt
Beispiele:
ein großer, starker, geringer, heftiger Druck
ein hoher, niedriger, hydraulischer Druck
den Druck messen
die im Laboratorium gemessenen Drucke, Drücke
a)
die statisch auf eine Fläche wirkt
Beispiele:
der Druck eines Gewichtes, einer Last auf die Waage
der Druck des Wassers auf den Meeresboden
der Druck der Luftsäule auf die Quecksilberoberfläche im offenen Teil des Barometers
den Druck am Barometer ablesen
ein Druck von 760 Torr, 1001 Millibar
den Druck am Manometer feststellen
der Druck von einer Atmosphäre
ein Druck auf die Türklinke
umgangssprachlichdas Gas, Wasser hat heute keinen Druck
b)
die dynamisch auf eine Fläche wirkt
Beispiele:
der Druck des Wasserdampfes in einer Turbine
der Deich hat dem Druck des Wassers, der Eisschollen nicht standgehalten
durch den Druck des Windes hat sich die Tür geöffnet
bildlich
Beispiel:
umgangssprachlich Druck dahintersetzen, auf etw. setzen (= etw. beschleunigen)
2.
das Zusammenpressen
Schreibung: Druck; Grammatik: Genus Maskulinum, Genitiv ‘-s’/Genitiv ‘-es’, Plural ‘Drucke’, meist im Singular
Beispiele:
die Hand des Freundes mit einem festen Druck umschließen
ein Druck mit den Schenkeln auf die Flanken des Pferdes
den Druck der Schuhe (auf die Zehen) nicht aushalten können
bildlich
Beispiel:
einen Druck im Kopf, auf dem Magen, in der Herzgegend haben, fühlen, verspüren
3.
übertragen Zwang
Grammatik: nur im Singular
Beispiele:
einen Druck auf jmdn. ausüben
unter dem Druck der Verhältnisse leben, leiden
unter dem Druck der öffentlichen Meinung etw. tun
die Befreiung vom Druck der unmenschlichen Gesellschaftsordnung
umgangssprachlich Bedrängnis
Beispiele:
mit einer Arbeit in Druck kommen
unter Druck arbeiten
(mächtig) im Druck sein, stecken, sitzen (= in Angst, Zeit-, Geldnot sein)
Dieses Wort ist Teil des Wortschatzes für das Goethe-Zertifikat B1.
Etymologisches Wörterbuch (Wolfgang Pfeifer)

Etymologie

drücken · Drückeberger · Druck2 · eindrücken · Eindruck · Drücker · ausdrücken · Ausdruck · ausdrücklich · bedrücken · unterdrücken · Unterdrückung · Unterdrücker
drücken Vb. ‘pressen, belasten, bedrängen’. Bis ins 17. Jh. daneben gleichbed. umlautloses obd. drucken (s. d.). Ahd. thrucken ‘pressen, bedrücken, quälen, bedrängen’ (9. Jh.), mhd. drücken, drucken ‘(be)drängen, pressen, auspressen, sich drängen’, mnd. drücken, mnl. drucken, nl. drukken, aengl. þryccan ‘zerdrücken, drängen, beleidigen, unterdrücken’, schwed. trycka ‘drücken, drucken’ sind Intensivbildungen (germ. *þrukkjan) zu einer Weiterbildung der Verbalwurzel germ. *þrūg-, die innerhalb des Germ. auch in anord. þrūga ‘drohen, unterdrücken, nötigen’ überliefert ist. Mit verwandtem lit. trū́kti ‘entzweireißen, zerspringen, bersten’ stellen sich die germ. Formen zu ie. *treuk-, *trū̌k-, einer zweifachen Erweiterung der Wurzel ie. *ter(ə)- ‘reiben, drehend reiben’, auf die auch drehen und drohen zurückgehen (s. d.). Drückeberger m. ‘wer sich heimlich (vor einer Arbeit) davonmacht, eine Aufgabe nicht übernimmt’ (19. Jh.), scherzhafte Bildung nach dem Typ der Herkunftsnamen auf -berger (vgl. Perleberger ‘einer aus Perleberg’, s. auch Schlauberger), zu sich drücken ‘sich heimlich davonmachen’ (13. Jh.). Druck2 m. ‘das Drücken, Zwang, Belastung’, modern als technischer Terminus in Luft-, Wasser-, Überdruck u. a.; ahd. thruc ‘Druck, Einwirkung’ (um 1000), mhd. druc ‘Druck, feindliches Zusammenstoßen’. eindrücken Vb. ‘eine Spur hinterlassen, einprägen, durch Druck zerstören’, ahd. inthrucken ‘etw. mit Druck einprägen, aufdrücken’ (Hs. 12. Jh.), mhd. īndrucken; für geistige Beeinflussung und Wirkung ist heute beeindrucken üblich (seit etwa 1900). Daraus rückgebildet Eindruck m. ‘Druckspur, Einwirkung auf Fühlen und Denken’, mhd. īndruc ‘Empfindung, nachhaltige Wirkung’, bei den Mystikern gebräuchlich, danach häufig seit dem 18. Jh. (einen guten, tiefen Eindruck ‘Wirkung’ machen, hinterlassen). Drücker m. ‘mechanische Vorrichtung, Handhabe zur Ausübung von Druck’ (17. Jh.), dann ‘Bedienungsknopf zur Herstellung eines elektrischen Kontaktes’; vgl. dagegen mhd. drücker ‘Unterdrücker’, so noch im 19. Jh., dann abgelöst von Unterdrücker (s. unten). ausdrücken Vb. ‘auspressen, (in Worten) darstellen’, mhd. ūʒdrücken ‘auspressen’; seit dem 15. Jh. ‘in Worte fassen, aussprechen’ (Luther: mit ausgedruckten Worten für lat. expressis verbis); im 16. Jh. wird das Part. Prät. ausgedruckt häufig für heutiges ausdrücklich (s. unten) verwendet. Das 18. Jh. verbindet ausdrücken (und Ausdruck) mit dem Sichtbarwerden von Gefühl und seelischer Reaktion und bezieht es auf künstlerische Gestaltung und Formgebung. Ausdruck m. ‘äußerliches Zeichen inneren Geschehens, Erlebens’, spätmhd. ūʒdruc, seit dem 18. Jh. ‘die Art zu sprechen’, auch ‘Redensart, Wort, (künstlerische) Gestaltung’. ausdrücklich Adj. ‘betont, deutlich, klar’ (16. Jh.). bedrücken Vb. ‘belasten’, ahd. bithrucken ‘schänden, niederdrücken, unterdrücken’ (10. Jh.), mhd. bedrücken ‘niederdrücken, überwältigen’. unterdrücken Vb. ‘niederhalten, unterjochen, gewaltsam beherrschen’, mhd. underdrücken ‘nach unten drücken, unterjochen, unterwerfen’; Unterdrückung f. ‘Unterwerfung, (gewaltsame) Beherrschung’ (15. Jh.); Unterdrücker m. (15. Jh.).

Typische Verbindungen zu ›Druck‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Druck‹.

Verwendungsbeispiele für ›Druck‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Aber den »Druck der Straße« war man erst mal los. [Hannover, Heinrich: Die Republik vor Gericht 1954 - 1974, Berlin: Aufbau-Taschenbuch-Verl. 2001 [1998], S. 206]
Nun werden die Hände aufgelegt – manchmal nur eine ‑, gleichmäßig fest, aber ohne Druck. [Wölfl, Norbert: Die wiedergefundene Zärtlichkeit, Genf u. a.: Ariston 1995 [1983], S. 123]
Diese äußeren Formen zerfallen »unter dem Druck innerer molekularer Kräfte«. [Schlögel, Karl: Petersburg, München Wien: Carl Hanser Verlag 2002, S. 117]
Außerdem nimmt mit steigender Konzentration der potentielle osmotische Druck der Lösung zu. [Nultsch, Wilhelm: Allgemeine Botanik, Stuttgart: Thieme 1986 [1964], S. 34]
Ich will mich da auch nicht aus der Verantwortung ziehen, auf keinen Fall, aber der Druck war ungeheuer. [Der Spiegel, 12.01.1998]
Zitationshilfe
„Druck“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Druck#1>.

Weitere Informationen …

Druck, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Druck(e)s · Nominativ Plural: Drucke
Aussprache  [dʀʊk]
Wortbildung  mit ›Druck‹ als Erstglied: Druck-Erzeugnis · Druckauftrag · Druckausgabe · Druckbereich · Druckbetrieb1 · Druckbild · Druckbogen · Druckbuchstabe · Druckerlaubnis · Druckerzeugnis · Druckfahne · Druckfarbe · Druckfassung · Druckfehler · Druckform · Druckformular · Druckfreiheit · Druckgenehmigung · Druckgrafik · Druckgraphik · Druckhaus · Druckkosten · Drucklegung · Druckletter · Drucklizenz · Druckmaschine · Druckmuster · Druckort · Druckpapier · Druckplatte · Druckpresse · Druckprobe1 · Drucksache · Druckschrift · Druckseite · Drucksorte · Druckspalte · Druckstock · Druckstoff · Druckstufe · Drucktechnik · Drucktype · Druckverbot · Druckverfahren · Druckvorlage · Druckvorstufe · Druckwerk · Druckwesen · Druckzeile · Druckzentrum · druckfertig · druckfeucht · druckfrisch · druckfähig · druckreif · drucktechnisch
 ·  mit ›Druck‹ als Letztglied: Aquarelldruck · Auflagedruck · Auflagendruck · Batikdruck · Bilddruck · Bilderdruck · Blaudruck · Blinddruck · Blindendruck · Blütendruck · Bogendruck · Buchdruck · Buntdruck · Dreifarbendruck · Dünndruck · Eigendruck · Einblattdruck · Einzeldruck · Erstdruck · Erstlingsdruck · Faksimiledruck · Farbdruck · Farbendruck · Fehldruck · Fettdruck · Flachdruck · Flexodruck · Flockdruck · Fortdruck · Frühdruck · Golddruck · Großdruck · Gummidruck · Handdruck · Handpressendruck · Handschriftendruck · Hochdruck2 · Karbondruck · Kattundruck · Kleindruck · Kohledruck · Kunstdruck · Kupferdruck · Kursivdruck · Lettersetdruck · Lichtdruck2 · Linoldruck · Manuldruck · Materialdruck · Mehrfarbendruck · Mikrodruck · Nachdruck · Naturfarbendruck · Negativdruck · Neudruck · Notendruck2 · Offsetdruck · Originaldruck · Petitdruck · Pigmentdruck · Plakatdruck · Prachtdruck · Privatdruck · Probedruck · Prägedruck · Raubdruck · Reiberdruck · Reindruck · Reliefdruck · Remarquedruck · Reservedruck · Rollendruck · Rotationsdruck · Sandwichdruck · Schablonendruck · Schöndruck · Separatdruck · Siebdruck · Sonderdruck · Sperrdruck · Steindruck · Stempeldruck · Stoffdruck · Teigdruck · Textildruck · Tiefdruck · Typendruck · Umdruck · Urdruck · Vierfarbendruck · Werkdruck · Widerdruck · Wiederdruck · Wiegendruck · Zeitungsdruck · Zeugdruck · Zinkdruck · Ätzdruck · Öldruck2 · Ölfarbendruck
 ·  mit ›Druck‹ als Grundform: drucken
eWDG

Bedeutungen

1.
das Drucken, der Abdruck
Beispiele:
den Druck eines Romans, Aufsatzes, Gedichtes genehmigen, verbieten
eine Veröffentlichung durch den Druck
für den Druck schreiben
ein Manuskript für den Druck bearbeiten
den Aufsatz in (den) Druck geben
das Manuskript geht in (den) Druck, befindet sich im Druck
sein Roman wird im Druck erscheinen
2.
das Gedruckte
a)
gedrucktes Bild
Beispiele:
der Druck eines alten Meisters, einer Landschaft hing an der Wand
Auf die … Tapeten hatte Marianne mit Reißzwecken allerlei Drucke geheftet [ UhseBertram246]
b)
Druckschrift
Beispiele:
alte Drucke zeigen, lesen
die verschiedenen Drucke vergleichen
3.
Art, in der gedruckt wird, Schriftart
Beispiele:
ein großer, kleiner, deutlicher Druck
dieser Druck ist für meine Augen zu klein
Etymologisches Wörterbuch (Wolfgang Pfeifer)

Etymologie

drucken · Druck1 · Drucker · Druckerei · Drucksache · Druckfehler
drucken Vb. ‘Texte, Abbildungen u. dgl. maschinell vervielfältigen’. Das Verfahren, Stoffe mit Mustern und Papier mit Holzschnitten oder Lettern (15. Jh.) zu bedrucken, wird in Oberdeutschland entwickelt; drucken ist die obd. (durch Guttural bedingte) umlautlose Form von drücken (s. d.). Zunächst stehen drücken und drucken bis ins 17. Jh. bedeutungsgleich nebeneinander, danach wird differenzierend geschieden zwischen drucken als Fachausdruck und drücken ‘pressen, belasten, bedrängen’. Druck1 m. Abdruck m. ‘Vorgang des Vervielfältigens und sein Erzeugnis’ (15. Jh.). Drucker m. ‘Buchdrucker’ (15. Jh.). Druckerei f. ‘Buchdruckerhandwerk, Betrieb, in dem gedruckt wird’ (15. Jh.). Drucksache f. zuerst ‘bedruckter Bogen’ (so noch heute für ‘gedruckte Vorlage als Arbeits- bzw. Diskussionsgrundlage’), dann ‘offene Postsendung zu ermäßigter Gebühr, die vervielfältigten Text enthält’ (beide 19. Jh.). Druckfehler m. (17. Jh.).

Typische Verbindungen zu ›Druck‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Druck‹.

Verwendungsbeispiele für ›Druck‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Aber den »Druck der Straße« war man erst mal los. [Hannover, Heinrich: Die Republik vor Gericht 1954 - 1974, Berlin: Aufbau-Taschenbuch-Verl. 2001 [1998], S. 206]
Nun werden die Hände aufgelegt – manchmal nur eine ‑, gleichmäßig fest, aber ohne Druck. [Wölfl, Norbert: Die wiedergefundene Zärtlichkeit, Genf u. a.: Ariston 1995 [1983], S. 123]
Diese äußeren Formen zerfallen »unter dem Druck innerer molekularer Kräfte«. [Schlögel, Karl: Petersburg, München Wien: Carl Hanser Verlag 2002, S. 117]
Außerdem nimmt mit steigender Konzentration der potentielle osmotische Druck der Lösung zu. [Nultsch, Wilhelm: Allgemeine Botanik, Stuttgart: Thieme 1986 [1964], S. 34]
Ich will mich da auch nicht aus der Verantwortung ziehen, auf keinen Fall, aber der Druck war ungeheuer. [Der Spiegel, 12.01.1998]
Zitationshilfe
„Druck“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Druck#2>.

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