Druckereigewerbe

GrammatikSubstantiv
WorttrennungDru-cke-rei-ge-wer-be

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Im Vergleich zum britischen Bergarbeiterstreik erscheint der Tarifkonflikt im deutschen Druckereigewerbe wie der höfliche Disput zweier Gentlemen.
Die Zeit, 13.07.1984, Nr. 29
Den Streik eröffneten die Drucker zur Unterstützung von Lohnerhöhungsforderungen ihrer Gewerkschaft, 17000 andere Angestellte im Druckereigewerbe schlossen sich ihnen an.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1963]
Dieses unerfreuliche Ergebnis führt das Bundeswirtschaftsministerium auf die direkten und indirekten Wirkungen des Arbeitskampfes in der Metallindustrie und im Druckereigewerbe zurück.
Die Zeit, 12.05.1978, Nr. 20
Keine Industriearbeiter, keine Handwerker und Werkmeister aus Industriebetrieben, keine Handarbeiter aus den bereits gewerkschaftlich durchsetzten größeren halbhandwerklichen Betrieben des Druckereigewerbes oder der Bekleidungsindustrie.
Gurland, A. R. L.: Wirtschaft und Gesellschaft im Übergang zum Zeitalter der Industrie. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1960], S. 16692
W. arbeitete im Druckereigewerbe, absolvierte eine ABF und studierte Ökonomie.
Baumgartner, Gabriele u. Hebig, Dieter (Hg.): Biographisches Handbuch der SBZ/DDR - W. In: Enzyklopädie der DDR, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1997], S. 15368
Zitationshilfe
„Druckereigewerbe“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Druckereigewerbe>, abgerufen am 16.06.2019.

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