Druckfarbe, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Druck-far-be
Wortzerlegung Druck2Farbe
eWDG

Bedeutung

Farbe, die zum Druck verwendet wird

Typische Verbindungen zu ›Druckfarbe‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Druckfarbe‹.

Verwendungsbeispiele für ›Druckfarbe‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das Material Ölfarbe ist etwas anderes als die vom Zylinder übertragene Druckfarbe.
Die Zeit, 12.08.1983, Nr. 33
Auf der Basis der vorhandenen Druckfarben läßt sich eine deckende, weiße Tinte aber nicht erzeugen.
C't, 1995, Nr. 7
Es ist nicht zu verwechseln mit dem Durchscheinen der Druckfarbe bei transparentem Papier.
o. A.: Lexikon der Kunst - D. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1989], S. 7040
Je nach Tiefe der druckenden Teile lassen sich die Tonwerte der Druckfarbe variieren.
Kühne, Heinz: Wir sammeln Briefmarken, Gütersloh u. a.: Bertelsmann Ratgeberverl. [1969] [1959], S. 36
Momentan bewußt ist während dieser Aufgabe die Konzentration auf die Druckfarben und die Verbalisierung dieser Farben.
Rösler, Frank: Hirnelektrische Korrelate Kognitiver Prozesse, Berlin: Springer 1982, S. 100
Zitationshilfe
„Druckfarbe“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Druckfarbe>, abgerufen am 03.03.2021.

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