Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Druckfarbe, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Druckfarbe · Nominativ Plural: Druckfarben
Aussprache 
Worttrennung Druck-far-be
Wortzerlegung Druck2 Farbe
eWDG

Bedeutung

Farbe, die zum Druck verwendet wird

Typische Verbindungen zu ›Druckfarbe‹ (berechnet)

Ton verwendet

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Druckfarbe‹.

Verwendungsbeispiele für ›Druckfarbe‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das Material Ölfarbe ist etwas anderes als die vom Zylinder übertragene Druckfarbe. [Die Zeit, 12.08.1983, Nr. 33]
Auf der Basis der vorhandenen Druckfarben läßt sich eine deckende, weiße Tinte aber nicht erzeugen. [C't, 1995, Nr. 7]
Für jede Druckfarbe stellt der Handwerker eine Platte her und schneidet sie vor dem Drucken passgenau zurecht. [Die Zeit, 18.12.2000, Nr. 51]
Du riechst nicht die frischen Druckfarben der Bücher, spürst kein Papier. [Der Tagesspiegel, 11.03.2001]
Es ist nicht zu verwechseln mit dem Durchscheinen der Druckfarbe bei transparentem Papier. [o. A.: Lexikon der Kunst - D. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1989], S. 7040]
Zitationshilfe
„Druckfarbe“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Druckfarbe>.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Druckfahne
Druckerzeugnis
Druckerzeichen
Druckertreiber
Druckertinte
Druckfassung
Druckfeder
Druckfehler
Druckfehlerberichtigung
Druckfehlerteufel