Druckmittel, das

Grammatik Substantiv (Neutrum)
Aussprache 
Worttrennung Druck-mit-tel
Wortzerlegung  Druck1 Mittel
eWDG

Bedeutung

Mittel, durch das auf jmdn. ein Zwang ausgeübt wird

Typische Verbindungen zu ›Druckmittel‹

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Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Druckmittel‹.

Verwendungsbeispiele für ›Druckmittel‹

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Die internationale Gemeinschaft hat aber ein Druckmittel in der Hand.
Süddeutsche Zeitung, 24.11.2001
Der Anbieter kann mit dem Feedback einen guten Ruf erwerben, und der Käufer hält mit seiner Bewertung ein Druckmittel in Händen.
C't, 2000, Nr. 7
So kommt es dann zu jener feindseligen Atmosphäre, wo jeder dem anderen seine Treue übelnimmt, weil sie nur noch als Druckmittel verwendet wird.
Lakaschus, Carmen u. Binder, Hans-Jörg: Der Unterschied von Mann und Frau, Frankfurt: Bärmeier und Nikel 1968, S. 96
Heute steht der Ausdruck für meist wirtschaftliche Druckmittel der Staaten gegeneinander.
o. A. [ul]: Embargo. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1998]
Die jüngste Entwicklung zeigt Öl als Druckmittel bei sehr kleinem Kolbenquerschnitt (Bild 7.25).
Dannemann, E. u. a.: Grundlagen der Werkzeugmaschinen zum Umformen. In: Lange, Kurt (Hg.) Lehrbuch der Umformtechnik, Bd. 1, Berlin u. a.: Springer 1972, S. 315
Zitationshilfe
„Druckmittel“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Druckmittel>, abgerufen am 19.10.2021.

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