Duftigkeit, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Duf-tig-keit
Wortzerlegung duftig -keit

Verwendungsbeispiele für ›Duftigkeit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das Zusammenspiel der Farben ist von einer Duftigkeit, die dem Aquarell verwandt ist. [Die Zeit, 13.01.1986, Nr. 02]
Ihr Lieblingswein des Jahrgangs 2003 ist überwiegend schon von anspringender Präsenz, Frucht und Duftigkeit. [Der Tagesspiegel, 11.06.2004]
Die Eleganz und Duftigkeit Debussys veranlasste selbst Barenboim zu pittoreskem Knicksen vor seinem Orchester. [Die Welt, 25.04.2000]
Schon in einem Jahr aber wird die "Selection" noch mehr von ihrer massiven Duftigkeit freigeben. [Die Welt, 18.09.1999]
Der glas‑klare 2002er wurde in Edelstahltanks ausgebaut, wodurch er seine Frische und Duftigkeit behalten hat. [Süddeutsche Zeitung, 04.07.2003]
Zitationshilfe
„Duftigkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Duftigkeit>.

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