Duftnote, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Duftnote · Nominativ Plural: Duftnoten
WorttrennungDuft-no-te
WortzerlegungDuftNote
Duden GWDS, 1999 und DWDS, 2017

Bedeutung

von Parfüms, duftenden Substanzen   Duft von besonderer Prägung, Eigenart
Beispiele:
Die Geschmacks- und Duftnote einer Thymianpflanze wird […] von der genetischen Ausstattung bestimmt, nicht von äußeren Faktoren. [Frankfurter Allgemeine Zeitung, 19.07.1995]
Mit ihren Füßchen hinterlassen Hummeln eine persönliche Duftnote, wann immer sie sich niederlassen. [Die Welt, 11.03.2017]
übertragen Die PDS-Spitzenkandidatin Angelika Gramkow sagte, die Partei habe es nicht verstanden, »die Duftnote PDS bei den Wählern zum Tragen zu bringen«. [Süddeutsche Zeitung, 23.09.2002]
metonymisch Seit Jahrhunderten erzeugt das Rivierastädtchen Duftnoten, komponiert von den besten »Nasen« der Welt. [Die Welt, 19.11.1999]
»Die Jungen«, so beobachtete das »Sunday Times Magazine«, »wollen ja gar keine persönliche Duftnote mehr – die benutzen am liebsten vier bis fünf Parfums nebeneinander.« [Der Spiegel, 05.12.1977, Nr. 50]
Kollokationen:
mit Adjektivattribut: eine individuelle, persönliche Duftnote
als Akkusativobjekt: übertragen eine Duftnote setzen, hinterlassen

Typische Verbindungen
computergeneriert

bestimmt charakteristisch hinterlassen individuell persönlich speziell unterschiedlich verleihen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Duftnote‹.

Zitationshilfe
„Duftnote“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Duftnote>, abgerufen am 12.11.2019.

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