Duftstoff, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum)
Aussprache 
Worttrennung Duft-stoff
Wortzerlegung  Duft Stoff
eWDG

Bedeutung

stark riechender Stoff
a)
Chemie stark riechender Stoff natürlicher oder synthetischer Art, der besonders in der Parfümherstellung verwendet wird
b)
Biologie stark riechender Stoff, der von Pflanzen und Tieren zum Anlocken oder Abschrecken anderer Organismen erzeugt wird
Beispiel:
die Duftstoffe der Blüte locken das bestäubende Insekt an

Thesaurus

Synonymgruppe
Duft · Duftstoff · Duftwasser · Parfum  ●  Parfüm  Hauptform
Unterbegriffe
Assoziationen

Typische Verbindungen zu ›Duftstoff‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Duftstoff‹.

Verwendungsbeispiele für ›Duftstoff‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Ägypter verbrannten schon vor 5000 Jahren Duftstoffe als Opfer für die Götter.
Die Zeit, 15.08.2011, Nr. 33
Manche Duftstoffe nehmen wir auch dann noch wahr, wenn sie milliardenfach verdünnt sind.
Süddeutsche Zeitung, 26.01.1995
Und damit hätte der Duftstoff wieder seine Verführungskraft bewiesen und eine Dame in das Interesse eines netten jungen Mannes gerückt.
Smolka, Karl: Gutes Benehmen von A - Z. In: Zillig, Werner (Hg.) Gutes Benehmen, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1957], S. 19066
Die chemische Konzentration eines Duftstoffes nimmt mit der Entfernung vom Duftpol ab.
Klix, Friedhart: Information und Verhalten, Berlin: Deutscher Verl. der Wissenschaften 1971, S. 133
Der von der Ameise ausgesprühte Duftstoff breitet sich zunächst nur über wenige Zentimeter aus.
Natzmer, Gert von: Tierstaaten und Tiergesellschaften, Berlin: Safari-Verl. 1967, S. 265
Zitationshilfe
„Duftstoff“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Duftstoff>, abgerufen am 16.10.2021.

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