Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Duftwolke, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Duftwolke · Nominativ Plural: Duftwolken
Aussprache 
Worttrennung Duft-wol-ke
Wortzerlegung Duft Wolke
eWDG

Bedeutung

Beispiele:
eine Duftwolke weht vom Rosenbeet herüber
spöttischFrau Hadebusch, in einer Duftwolke von gesottenem Kraut stehend [ Wasserm.Gänsemännchen59]

Thesaurus

Synonymgruppe
Duft · Duftwolke

Verwendungsbeispiele für ›Duftwolke‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Der Gast schlägt den knusprig braunen Deckel ein und hofft auf die ausströmende Duftwolke. [Die Zeit, 24.06.2013, Nr. 26]
Da die Duftwolke nicht in die Büros vorgedrungen sei, sei man aber »nicht etwa benebelt« gewesen. [Der Tagesspiegel, 09.01.2001]
Strenge Duftwolken ziehen von den Tieren zu den Kabinenfenstern hinauf. [Süddeutsche Zeitung, 24.07.2001]
Über dem Platz hing eine Duftwolke aus fetter Sauce und Abwässern. [Die Zeit, 02.11.1962, Nr. 44]
Die einzige Duftwolke im Raum kommt von einem einsamen Räucherstäbchen, das der Barkeeper entzündet hat, um Atmosphäre zu schaffen. [Die Zeit, 01.03.2010, Nr. 09]
Zitationshilfe
„Duftwolke“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Duftwolke>.

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