Dunstwolke, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Dunst-wol-ke
Wortzerlegung DunstWolke
eWDG, 1967

Bedeutung

Beispiel:
eine (üble) Dunstwolke schlug uns aus dem Keller, diesem Stall entgegen

Verwendungsbeispiele für ›Dunstwolke‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Von hinten sehen die glattrasierten Köpfe mit den aufsteigenden Dunstwolken wie brennende Räucherstäbchen aus.
Die Zeit, 26.01.1987, Nr. 04
Das rötliche Licht einer Kerze glühte inmitten einer dichten Dunstwolke.
Jünger, Ernst: In Stahlgewittern, Stuttgart: Klett-Cotta 1994 [1920], S. 256
Der Atem der Frau malt feine Dunstwolken auf das Panzerglas.
Süddeutsche Zeitung, 21.12.2002
Ein pfeifender Luftsog trieb Rauch und Schnee zum Himmel hoch und fetzte die Dunstwolke auseinander.
Noll, Dieter: Die Abenteuer des Werner Holt, Berlin: Aufbau-Verl. 1984 [1960], S. 602
Undeutlich, wie durch eine gelbliche Dunstwolke, sahen wir im Vorbeireiten, wie der Kaiser mit kurzem Gruß die Meldung des Kommandeurs entgegennahm; die Kaiserin nickte leicht.
Rehbein, Franz: Das Leben eines Landarbeiters. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1911], S. 44870
Zitationshilfe
„Dunstwolke“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Dunstwolke>, abgerufen am 27.09.2020.

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