Durakkord, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum)
Worttrennung Dur-ak-kord
Wortzerlegung DurAkkord1
eWDG, 1967

Bedeutung

Musik
siehe auch Durdreiklang, Gegenwort zu Mollakkord

Verwendungsbeispiele für ›Durakkord‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Auch wird, da der Durakkord häufiger ist als der Mollakkord, bei Fehlen jeder Bezeichnung der Durakkord gemeint.
o. A.: K. In: Brockhaus-Riemann-Musiklexikon, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1989], S. 9036
Aber der Dirigent der Singakademie versicherte, dem widerspreche das Teiltonprisma, das nur den Durakkord enthielte, also sei allein Dur naturgegeben.
Die Zeit, 25.05.1950, Nr. 21
Zwischen expressiven Passagen, Schraffuren, Pfeiftönen, Akzenten und Nebeln und auch mal einem Durakkord bilden sich da keine Regeln, aber Zusammenhänge, tief gesponnen.
Die Zeit, 26.03.2007, Nr. 13
Zitationshilfe
„Durakkord“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Durakkord>, abgerufen am 05.06.2020.

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