Durchblutung, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Durchblutung · Nominativ Plural: Durchblutungen
Aussprache 
Worttrennung Durch-blu-tung
Wortzerlegung durchbluten-ung
Wortbildung  mit ›Durchblutung‹ als Erstglied: ↗Durchblutungsstörung · ↗durchblutungsfördernd
eWDG, 1967

Bedeutung

entsprechend der Bedeutung von durchbluten (II 1)
Beispiele:
die Durchblutung der Haut
Leinsampackungen fördern die Durchblutung

Typische Verbindungen zu ›Durchblutung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Durchblutung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Durchblutung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Durchblutung im operierten Arm ist jetzt schon besser als in seinem Zeh.
Bild, 21.01.2000
Denn bereits nach etwa zehn Minuten fehlender Durchblutung setzen irreversible Schäden an den Organen ein, eine Übertragung wird dann sinnlos.
Die Zeit, 14.11.1997, Nr. 47
Die Darmlähmung rührt von einer schweren Störung der Durchblutung her.
Killian, Hans: Auf Leben und Tod, München: Wilhelm Heyne Verlag 1976, S. 43
Wegen der Steigerung der Durchblutung der Beckenorgane kommt ihm eine periodenfördernde Wirkung zu.
Reile, Bonifaz (Hg.), Kneipp, Sebastian. Das große Kneippbuch, München: Beckstein 1939 [1903], S. 289
Die Massage bewirkt eine Steigerung des Lymphstromes und der Durchblutung.
Fresenius, Hanna: Sauna, Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 1987 [1974], S. 17
Zitationshilfe
„Durchblutung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Durchblutung>, abgerufen am 23.09.2020.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
durchbluten
durchblitzen
Durchblicker
durchblicken
Durchblick
durchblutungsfördernd
Durchblutungsstörung
durchbohren
durchboxen
durchbraten