Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Durchbrechung, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Durch-bre-chung
Wortzerlegung durchbrechen -ung

Typische Verbindungen zu ›Durchbrechung‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Durchbrechung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Durchbrechung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Da das aber nicht geschieht, wirkt diese eine Durchbrechung gemein. [Tucholsky, Kurt: An Hedwig Müller, 13.07.1934. In: ders., Kurt Tucholsky, Werke – Briefe – Materialien, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1934], S. 16247]
Insofern kann jetzt sehr wohl von einer Durchbrechung des Tabus die Rede sein. [Süddeutsche Zeitung, 25.06.2002]
Wenn hier einmal eine Durchbrechung stattgefunden hätte, wohin sollte das führen? [Kölnische Zeitung (Abend), 04.01.1918]
Was mochte die Kollegen in der Leitung veranlaßt haben, die Durchbrechung einer alten Tradition vorzuschlagen? [Bredel, Willi: Die Väter. In: ders., Gesammelte Werke in Einzelausgaben, Bd. 7, Berlin: Aufbau-Verl. 1973 [1946], S. 353]
Die Durchbrechung der Ölboykotts gegen Rhodesien rangiert weit oben auf dieser Liste. [Die Zeit, 17.11.1978, Nr. 47]
Zitationshilfe
„Durchbrechung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Durchbrechung>.

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