Durchgliederung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
WorttrennungDurch-glie-de-rung
Wortzerlegungdurchgliedern-ung

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Eine weitere Vorbedingung für eine gute Bedienung liegt in der sorgsamen Durchgliederung der betrieblichen Arbeiten.
Kölling, Alfred: Fachbuch für Kellner, Leipzig: Fachbuchverl. VEB 1962 [1956], S. 29
Das Spiel führt damit zu einer für den heranwachsenden Organismus neuartigen Durchgliederung von Situationen, zur Entdeckung einer Welt von Möglichkeiten im Umgang mit den Dingen.
Klix, Friedhart: Information und Verhalten, Berlin: Deutscher Verl. der Wissenschaften 1971, S. 900
Vielfach fehlte der äußere Anlaß eines Kulturkampfes, noch häufiger die starke organisatorische Durchgliederung des deutschen Katholizismus.
Auhofer, H.: Presse. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1961], S. 26957
Zitationshilfe
„Durchgliederung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Durchgliederung>, abgerufen am 14.12.2019.

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