Durchgreifen, das

Grammatik Substantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Durchgreifens · wird nur im Singular verwendet
Aussprache 
Worttrennung Durch-grei-fen
Grundform durchgreifen

Typische Verbindungen zu ›Durchgreifen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Durchgreifen‹.

Verwendungsbeispiele für ›Durchgreifen‹

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Mit einem Durchgreifen in "preußischer Manier" habe das Interaktiv nichts zu tun.
Der Tagesspiegel, 10.08.2000
In diesem Moment hätte sich bei energischem Durchgreifen die Situation für die Opposition günstig entscheiden können.
Berliner Tageblatt (Morgen-Ausgabe), 04.03.1931
Das ist genau, was ich behaupte, Herr Zeuge, »Scharfes Durchgreifen«.
o. A.: Achtzigster Tag. Mittwoch, 13. März 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 1607
Die Konstituante versuchte zunächst, den Auseinandersetzungen durch scharfes Durchgreifen ein Ende zu bereiten.
o. A.: Die Kirche in der Gegenwart. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1971], S. 1666
Das erhöht natürlich die Schwierigkeit eines völligen Durchgreifens der freien Konkurrenz.
Schumpeter, Joseph: Theorie der wirtschaftlichen Entwicklung, Berlin: Duncker u. Humblot 1997 [1912], S. 283
Zitationshilfe
„Durchgreifen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Durchgreifen>, abgerufen am 05.06.2020.

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