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Durchmischung, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Durchmischung · Nominativ Plural: Durchmischungen
Aussprache 
Worttrennung Durch-mi-schung
Wortzerlegung durchmischen -ung

Thesaurus

Synonymgruppe
Diffusion · Durchmischung · Eindringen in eine Substanz · Konzentrationsausgleich · Streuung
Unterbegriffe
  • Intradiffusion · Selbstdiffusion
Assoziationen
  • Diffusionsgleichung · Wärmeleitungsgleichung

Typische Verbindungen zu ›Durchmischung‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Durchmischung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Durchmischung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das wäre nicht gut möglich bei einer fortwährenden regellosen Durchmischung. [Frisch, Karl von: Du und das Leben, Berlin: Verlag d. Druckhauses Tempelhof 1947 [1947], S. 178]
Doch dabei sei es keineswegs zu einer Durchmischung der Gene gekommen. [Die Zeit, 20.01.2003, Nr. 03]
Eine Durchmischung in die andere Richtung ist bisher noch weniger erkennbar. [Süddeutsche Zeitung, 16.06.1994]
Bei jungen Rindern aber ist der Knochen noch nicht »reif« dafür, die gewünschte Durchmischung kommt nicht zu Stande, das Stück schmeckt völlig anders. [Der Tagesspiegel, 30.01.2001]
Wie muß man sich diese Durchmischung von Mode und Kunst und Neuen Medien vorstellen? [Süddeutsche Zeitung, 29.08.1996]
Zitationshilfe
„Durchmischung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Durchmischung>.

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