Durchschnittlichkeit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungDurch-schnitt-lich-keit
Wortzerlegungdurchschnittlich-keit

Thesaurus

Synonymgruppe
Durchschnittlichkeit · ↗Gebräuchlichkeit · ↗Gewöhnlichkeit · ↗Normalität

Typische Verbindungen
computergeneriert

überdurchschnittlich

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Durchschnittlichkeit‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Es gehört tatsächlich kaum mehr dazu als eben freundliche Durchschnittlichkeit.
Die Zeit, 10.04.1958, Nr. 15
Dieser starke Moment verdeutlicht die Durchschnittlichkeit der restlichen Handlung (in 18 Berliner s).
Der Tagesspiegel, 30.01.2004
In drei verschiedenen Versionen entlädt sich bürgerliche Durchschnittlichkeit in Bösartigkeiten.
Bild, 03.04.2001
Mit überdurchschnittlichen schauspielerischen Mitteln hält er die Durchschnittlichkeit einer Figur präsent.
Süddeutsche Zeitung, 27.11.1998
In den herausgestellten Seinscharakteren des alltäglichen Untereinanderseins, Abständigkeit, Durchschnittlichkeit, Einebnung, Öffentlichkeit, Seinsentlastung und Entgegenkommen liegt die nächste »Ständigkeit« des Daseins.
Heidegger, Martin: Sein und Zeit, Tübingen: Niemeyer 1986 [1927], S. 120
Zitationshilfe
„Durchschnittlichkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Durchschnittlichkeit>, abgerufen am 07.12.2019.

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