Durchschnittsertrag, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum)
Aussprache 
Worttrennung Durch-schnitts-er-trag
Wortzerlegung DurchschnittErtrag
eWDG, 1967

Bedeutung

Beispiel:
der Ackerboden liefert nur einen Durchschnittsertrag

Thesaurus

Synonymgruppe
Durchschnittsertrag · ↗Durchschnittsrendite

Typische Verbindungen zu ›Durchschnittsertrag‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Durchschnittsertrag‹.

Verwendungsbeispiele für ›Durchschnittsertrag‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Der genannte Durchschnittsertrag kann jedoch leicht erreicht und übertroffen werden.
o. A.: Ratgeber für den Feingemüsebau im Freiland, Berlin: VEB Dt. Landwirtschaftsverl 1962, S. 363
Die Durchschnittserträge pro Sitz sind auf diesen Routen verglichen mit dem Verkehr auf den Hauptstrecken durchschnittlich signifikant höher.
Süddeutsche Zeitung, 10.06.2000
Die Stückkosten lassen sich als der reziproke Wert vom Durchschnittsertrag des Geldes ausdrücken.
Kilger, Wolfgang: Produktions- und Kostentheorie, Wiesbaden: Betriebswirtschaftl. Verl. Gabler 1958, S. 2
Beim Durchschnittsertrag gebe es praktisch keinen Unterschied mehr zwischen neuen und alten Ländern.
Der Tagesspiegel, 30.08.1999
Der Durchschnittsertrag von knapp 30 Tonnen pro Hektar ist hart an der Schmerzgrenze.
Bild, 22.10.2002
Zitationshilfe
„Durchschnittsertrag“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Durchschnittsertrag>, abgerufen am 26.05.2020.

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