Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Durchschnittsverdiener, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Durchschnittsverdieners · Nominativ Plural: Durchschnittsverdiener
Worttrennung Durch-schnitts-ver-die-ner
Wortzerlegung Durchschnitt Verdiener

Thesaurus

Synonymgruppe
(Person) mit normalem Einkommen · Durchschnittsverdiener · Normalverdiener
Assoziationen

Typische Verbindungen zu ›Durchschnittsverdiener‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Durchschnittsverdiener‹.

Verwendungsbeispiele für ›Durchschnittsverdiener‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Allein dies bringe einem Durchschnittsverdiener netto etwa 60 Euro mehr im Jahr. [Die Zeit, 02.01.2012 (online)]
Ein Durchschnittsverdiener hätte dafür sechs Jahre lang seinen kompletten Lohn beiseite legen müssen. [Die Zeit, 13.10.2005, Nr. 42]
Nur so könne das Leben in teuren bayerischen Städten für Durchschnittsverdiener bezahlbar werden. [Süddeutsche Zeitung, 23.02.2001]
Die Politik macht das Leben des Durchschnittsverdieners in geradezu zynischer Weise teuer. [Süddeutsche Zeitung, 04.01.1996]
Der Durchschnittsverdiener mit 4000 DM brutto hat demnach 40 DM im Monat für die neue Versicherung aufzuwenden. [Süddeutsche Zeitung, 31.12.1994]
Zitationshilfe
„Durchschnittsverdiener“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Durchschnittsverdiener>.

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