Durchschnittsverdienst, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Durchschnittsverdienst(e)s · Nominativ Plural: Durchschnittsverdienste
Worttrennung Durch-schnitts-ver-dienst
Wortzerlegung Durchschnitt Verdienst1

Typische Verbindungen zu ›Durchschnittsverdienst‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Durchschnittsverdienst‹.

Verwendungsbeispiele für ›Durchschnittsverdienst‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Gemeinsam bekommen sie umgerechnet 470 Mark im Monat, weniger als eineinhalb Durchschnittsverdienste. [Die Zeit, 21.02.1997, Nr. 9]
Nach spätestens zehn Jahren streben die meisten Studenten einen Durchschnittsverdienst von 6700 Mark an. [Die Zeit, 30.10.1995, Nr. 44]
Er liegt immer noch weit unter dem Durchschnittsverdienst eines weißen Arbeiters von etwa 11200 Mark. [Die Zeit, 30.12.1966, Nr. 53]
Ihr Einkommen entspricht dem bundesweiten Durchschnittsverdienst, der nun natürlich höher ist als vor zehn Jahren. [Süddeutsche Zeitung, 08.11.2003]
Der Durchschnittsverdienst der Frau macht heute vielleicht zwei Drittel von dem des Mannes aus. [Süddeutsche Zeitung, 13.05.2003]
Zitationshilfe
„Durchschnittsverdienst“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Durchschnittsverdienst>.

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