Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Durchschnittsware, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Durchschnittsware · Nominativ Plural: Durchschnittswaren
Worttrennung Durch-schnitts-wa-re
Wortzerlegung Durchschnitt Ware

Verwendungsbeispiele für ›Durchschnittsware‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Autos aus München galten fortan als Alternative zur soliden, behäbigen Durchschnittsware. [Die Zeit, 09.07.1982, Nr. 28]
Wenn man Kritikern und Cineasten glaubt, dann bietet das Kino in diesem Jahr insgesamt eher Durchschnittsware. [Süddeutsche Zeitung, 18.06.1994]
Wer solide Durchschnittsware ohne besonderen Zusatznutzen – Image, Design, Sicherheit, Service – bietet, fällt schnell durch. [Die Zeit, 02.10.2000, Nr. 40]
Viel Zeit sollte er sich nicht lassen, sein Boss ist kein Freund von Durchschnittsware. [Süddeutsche Zeitung, 05.02.2002]
Just im Jubeljahr ist die oberste Institution des österreichischen Fußballsports zur Durchschnittsware verkommen. [Süddeutsche Zeitung, 17.05.1999]
Zitationshilfe
„Durchschnittsware“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Durchschnittsware>.

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