Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Durststreik, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Durststreik(e)s · Nominativ Plural: Durststreiks/Durststreike
Worttrennung Durst-streik
Wortzerlegung Durst Streik
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

Verweigerung der Aufnahme von Flüssigkeit, mit dem Ziel bestimmte Forderungen durchzusetzen

Verwendungsbeispiele für ›Durststreik‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Da muß man sich schon einen Tag vorher zum Durststreik entschließen. [Die Zeit, 16.06.1978, Nr. 25]
Sie befanden sich inzwischen nach einwöchigem Durststreik in akuter Lebensgefahr. [Die Zeit, 25.02.1980, Nr. 08]
Nach sieben Tagen Durststreik sei der Tod unausweichlich, da nützten keine medizinischen Mätzchen mehr etwas. [Die Zeit, 30.01.1978, Nr. 05]
Nach sieben Tagen Durststreik sei der Tod unausweichlich, da nützen keine medizinischen Mätzchen mehr etwas. [Die Zeit, 11.11.1977, Nr. 46]
Die Ärzte sagen, einen Durststreik über mehrere Tage hinweg halte niemand durch. [Die Zeit, 26.08.1977, Nr. 35]
Zitationshilfe
„Durststreik“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Durststreik>.

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