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Edelmensch, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Edelmenschen · Nominativ Plural: Edelmenschen
Worttrennung Edel-mensch
Wortzerlegung edel Mensch1

Typische Verbindungen zu ›Edelmensch‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Edelmensch‹.

Verwendungsbeispiele für ›Edelmensch‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Der dogmatisch verhärtete »Gewaltmensch« steigt auf, empor ins humane universalistische Reich der »Edelmenschen«. [Die Zeit, 27.12.2007, Nr. 52]
Das mit dem Übermenschen, sagt er, ist ein Mißverständnis, es ginge vielmehr um den Edelmenschen. [Die Zeit, 18.03.1994, Nr. 12]
Auch die Weißen lesen diese Bücher, und manche Personen dort erscheinen nicht als Edelmenschen. [Die Zeit, 28.03.1975, Nr. 14]
Freilich erinnert "Edelmensch" allzu sehr an den "Übermenschen" seines scheinbaren oder tatsächlichen Widerparts und sächsischen Zeitgenossen Nietzsche. [Süddeutsche Zeitung, 02.03.2002]
Gleichwohl beobachtete er die Totalvermarktung seines Helden mit gemischten Gefühlen, vor allem die Vertierung seines zum Edelmenschen emanzipierten Affen‑Zöglings ärgerte ihn. [Süddeutsche Zeitung, 02.09.2000]
Zitationshilfe
„Edelmensch“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Edelmensch>.

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