Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Edelstahlindustrie, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Edelstahlindustrie · Nominativ Plural: Edelstahlindustrien
Aussprache [ˈeːdl̩ʃtaːlʔɪndʊsˌtʀiː]
Worttrennung Edel-stahl-in-dus-trie · Edel-stahl-in-dust-rie
Wortzerlegung Edelstahl Industrie

Verwendungsbeispiele für ›Edelstahlindustrie‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Edelstahlindustrie würde heute gerne noch viel mehr Schrott einsetzen. [Die Welt, 01.07.2003]
Er stützt seine Erwartung auf die nach wie vor geringe Nachfrage der Edelstahlindustrie. [Süddeutsche Zeitung, 18.06.2001]
Es ist schließlich kein Geheimnis, daß seit langem über eine Neuordnung der Edelstahlindustrie im westfälischen Raum verhandelt wird. [Die Zeit, 05.06.1970, Nr. 23]
Sie betrafen vor allem die Zollkontingente für die österreichischen Lieferanten, wobei besonders die der Edelstahlindustrie zugestandenen Mengen als enttäuschend bezeichnet werden. [Die Zeit, 15.05.1964, Nr. 20]
Dabei sollte die von den Sozialisten seit Jahren immer wieder vorgeschlagene Zusammenfassung von Unternehmen der Hütten‑ und Edelstahlindustrie der Anfang sein. [Die Zeit, 29.10.1965, Nr. 44]
Zitationshilfe
„Edelstahlindustrie“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Edelstahlindustrie>.

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