Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Effektivrendite, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Effektivrendite · Nominativ Plural: Effektivrenditen
Aussprache [ɛfɛkˈtiːfʀɛnˌdiːtə]
Worttrennung Ef-fek-tiv-ren-di-te
Wortzerlegung effektiv Rendite

Verwendungsbeispiele für ›Effektivrendite‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Effektivrendite ist gering; mit großen Kursgewinnen kann nicht mehr gerechnet werden. [Die Zeit, 20.10.1955, Nr. 42]
Es wird pro DM des an der Börse bezahlten Preises weniger an Zins ausgeschüttet, also fällt die Effektivrendite des Papiers. [Süddeutsche Zeitung, 08.11.1997]
Alles in allem ist heute zwischen der Effektivrendite der siebenprozentigen und sechsprozentigen Rentenwerte kein wägbarer Unterschied. [Die Zeit, 22.07.1960, Nr. 30]
Praktisch werden zu hohe Zinsen gezahlt, und zwar auch im Verhältnis zu der Effektivrendite festverzinslicher Wertpapiere. [Die Zeit, 19.06.1958, Nr. 25]
Das Publikum zögerte, obgleich die Titel steuerfrei sind und 15 bis 16 Prozent Effektivrendite bringen. [Die Zeit, 21.09.1984, Nr. 39]
Zitationshilfe
„Effektivrendite“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Effektivrendite>.

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