Effektivverzinsung, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Worttrennung Ef-fek-tiv-ver-zin-sung
Wortzerlegung  effektiv Verzinsung
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

der effektive Zins bzw. der effektive Ertrag eines Wertpapiers

Typische Verbindungen zu ›Effektivverzinsung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Effektivverzinsung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Effektivverzinsung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

In Frage kommt beispielsweise ein Programm zur Berechnung der Effektivverzinsung.
Süddeutsche Zeitung, 28.06.2000
Bislang rechneten die Banken Effektivverzinsungen auf 360 Tage pro Jahr, künftig wird die Basis 365 Tage sein.
Die Zeit, 28.12.1998, Nr. 52
Bei der angegebenen Effektivverzinsung handelt es sich somit um die Nettorendite.
Süddeutsche Zeitung, 06.09.2001
Für Rheinstahl ergibt sich also eine Effektivverzinsung von zirka 8 pCt.
Berliner Tageblatt (Morgen-Ausgabe), 05.03.1925
Banken und Sparkassen sind nach der Preisangabenverordnung (PangVO) dazu verpflichtet, die anfängliche jährliche Effektivverzinsung für die Inanspruchnahme eines Kredits anzugeben.
Die Welt, 07.03.2003
Zitationshilfe
„Effektivverzinsung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Effektivverzinsung>, abgerufen am 28.10.2021.

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