Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Effizienzgrad, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Effizienzgrad(e)s · Nominativ Plural: Effizienzgrade
Aussprache [ɛfiˈʦi̯ɛnʦˌgʀaːt]
Worttrennung Ef-fi-zi-enz-grad
Wortzerlegung Effizienz Grad

Verwendungsbeispiele für ›Effizienzgrad‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Der sogenannte Effizienzgrad ist miserabel – und die Vermüllung des blauen Planeten nimmt immer noch zu. [Der Tagesspiegel, 14.03.1999]
Der Effizienzgrad der ukrainischen Energiegewinnung erreicht gerade mal ein Drittel des EU‑Schnitts. [Die Zeit, 13.07.2009, Nr. 28]
Viele mit Gas betriebene Stromgeneratoren arbeiten mit einem Effizienzgrad von 33 Prozent, während 55 Prozent technisch möglich sind. [Die Zeit, 27.04.2006, Nr. 18]
Die Theaterträger könnten erwägen, die Vergütung etwa des Intendanten künftig auch vom erreichten Effizienzgrad vertraglich abhängig zu machen, um entsprechende Anreize zu setzen. [Die Welt, 15.01.2004]
Allein beim CCS‑Anlagenhersteller Siemens schätzt man, dass sich der Effizienzgrad eines Kohlekraftwerks durch eine CCS‑Anlage um bis zu zehn Prozent verschlechtern könnte. [Die Zeit, 16.03.2009, Nr. 11]
Zitationshilfe
„Effizienzgrad“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Effizienzgrad>.

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