Ehefrieden, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum)
Nebenform Ehefriede
Worttrennung Ehe-frie-den ● Ehe-frie-de
Wortzerlegung Ehe Frieden
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

Zustand des harmonischen, nicht durch Streit getrübten Zusammenlebens

Verwendungsbeispiele für ›Ehefrieden‹, ›Ehefriede‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Offensichtlich wollten die Sozialdemokraten den Ehefrieden der Großen Koalition nicht gefährden. [Die Zeit, 21.04.1967, Nr. 16]
Da stört den endlich wiederhergestellten Ehefrieden, leider, der Donner der ersten Explosion einer Atombombe. [Die Zeit, 19.04.1991, Nr. 17]
Unterarten des Friedens sind der Ehefrieden, der Unfrieden, der Hausfrieden, der Seelenfrieden und der Völkerfrieden. [Die Welt, 29.03.2003]
Selbstverständlich appellieren Sendungen über Striptease an die Schaulust, und Debatten über den Einfluß von Pornos auf den Ehefrieden verletzen ein Gefühl für Diskretion. [Die Zeit, 01.03.1996, Nr. 10]
Zitationshilfe
„Ehefrieden“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Ehefrieden>.

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