Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Ehekontrakt, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Ehekontrakt(e)s · Nominativ Plural: Ehekontrakte
Aussprache 
Worttrennung Ehe-kon-trakt
Wortzerlegung Ehe Kontrakt

Verwendungsbeispiele für ›Ehekontrakt‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

In kapitalistischen Ländern gibt es oft noch Finanzgespräche und förmliche Ehekontrakte. [Smolka, Karl: Gutes Benehmen von A - Z. In: Zillig, Werner (Hg.) Gutes Benehmen, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1957], S. 27391]
Jetzt fragte seinerseits erschrocken der Hausherr die Juristin, ob sich das neue Eherecht auch auf die schon vorhandenen Ehekontrakte erstrecken werde. [Die Zeit, 03.04.1952, Nr. 14]
Diese redet sich auf einen Maskenball heraus, doch die Entdeckung der Ehekontrakte macht alle Ausreden überflüssig. [Fath, Rolf: Werke - C. In: Reclams Opernlexikon, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1998], S. 632]
Er schrieb Ehekontrakte und Suchmeldungen, erbettelte im Auftrag seiner Klienten Geld, Liebe oder schwor Rache. [Süddeutsche Zeitung, 13.05.2000]
Kaum hat »Sofronia« den Ehekontrakt in der Hand, entlarvt sie sich als zänkisches, herrsch‑ und verschwendungssüchtiges, aufmüpfiges Weibsstück. [Fath, Rolf: Werke - D. In: Reclams Opernlexikon, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1998], S. 881]
Zitationshilfe
„Ehekontrakt“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Ehekontrakt>.

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